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Die Pilze unserer Wälder
Hinweise:
- Die folgenden Seiten sind als Information für
am Pilzesammeln interessierte Konsumenten gedacht
und stellen nur eine kleine Auswahl der am häufigsten
vorkommenden Pilze dar (In Österreich sind einige
Hundert essbare und etwa zweihundert giftige Pilzarten
bekannt).
Daher muss bereits bei geringster Unsicherheit über
Art und Wert die Bestimmung mit Hilfe geeigneter
Bestimmungsbücher oder durch geschulte Pilzberater
durchgeführt werden. Die hier angebotene Übersicht
kann eine Beurteilung durch geschulte Begutachter
keinesfalls ersetzen.
Besonders auf mögliche Verwechslungen mit giftigen
Doppelgängern soll geachtet werden.
In den Marktamtsabteilungen werden Pilzberatungen
und -begutachtungen durchgeführt.
- Neben dem deutschen Pilznamen gibt es auch volkstümliche
Bezeichnungen (z. B. Parasol = Guggermukken).
- Nach neueren mykologischen Forschungen wird auch
die lateinische Nomenklatur geändert (z. B. Ziegelroter
Risspilz: In. Patouillardii = erubescens).
- In alten Pilzbüchern als "essbar" angegebene Pilze
wurden mittlerweile als "ungenießbar", "roh giftig"
oder "giftig" erkannt (z. B. Kahler Krempling -
giftig!)
- Die möglichst realistische Wiedergabe des Fotomaterials
erfordert eine Grafikauflösung von mindestens 800*600
Punkten mit mindestens 256 Farben.
Die Beschreibung der Pilze wurde von Karl Scholz,
Oberamtsrat beim Wiener Marktamt i. R., zusammengestellt.
Er stützte sich dabei unter anderem auf die beim Marktamt
verwendete Fachliteratur. Die Auswahl wurde im Einvernehmen
mit den Pilzsachverständigen der Marktamtsdirektion
getroffen, die auch mit sachlichen Hinweisen das Entstehen
dieser Übersicht unterstützten.
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