P I L Z E

Die Pilze unserer Wälder

Hinweise:

  1. Die folgenden Seiten sind als Information für am Pilzesammeln interessierte Konsumenten gedacht und stellen nur eine kleine Auswahl der am häufigsten vorkommenden Pilze dar (In Österreich sind einige Hundert essbare und etwa zweihundert giftige Pilzarten bekannt).
    Daher muss bereits bei geringster Unsicherheit über Art und Wert die Bestimmung mit Hilfe geeigneter Bestimmungsbücher oder durch geschulte Pilzberater durchgeführt werden. Die hier angebotene Übersicht kann eine Beurteilung durch geschulte Begutachter keinesfalls ersetzen.
    Besonders auf mögliche Verwechslungen mit giftigen Doppelgängern soll geachtet werden.

    In den Marktamtsabteilungen werden Pilzberatungen und -begutachtungen durchgeführt.

  2. Neben dem deutschen Pilznamen gibt es auch volkstümliche Bezeichnungen (z. B. Parasol = Guggermukken).

  3. Nach neueren mykologischen Forschungen wird auch die lateinische Nomenklatur geändert (z. B. Ziegelroter Risspilz: In. Patouillardii = erubescens).

  4. In alten Pilzbüchern als "essbar" angegebene Pilze wurden mittlerweile als "ungenießbar", "roh giftig" oder "giftig" erkannt (z. B. Kahler Krempling - giftig!)

  5. Die möglichst realistische Wiedergabe des Fotomaterials erfordert eine Grafikauflösung von mindestens 800*600 Punkten mit mindestens 256 Farben.

Die Beschreibung der Pilze wurde von Karl Scholz, Oberamtsrat beim Wiener Marktamt i. R., zusammengestellt. Er stützte sich dabei unter anderem auf die beim Marktamt verwendete Fachliteratur. Die Auswahl wurde im Einvernehmen mit den Pilzsachverständigen der Marktamtsdirektion getroffen, die auch mit sachlichen Hinweisen das Entstehen dieser Übersicht unterstützten.

 
ROBERT FORSTNER-BILLAU ©2012